OTL Italia - Elektrokarts - Vorteile des Elektrokarts

Vorteile des Elektrokarts

Elektrokarts haben gegenüber Karts mit Benzinmotor zahlreiche Vorteile und gerade die OTL-Karts besitzen Eigenschaften, die die Vorzüge des Elektroantriebs noch unterstreichen. Allgemein gesprochen, bietet ein Elektrokart eine sehr hohe Sicherheit, hat niedrige Betriebskosten und ist als einziges Fahrzeug für den Indoor-Betrieb geeignet, ohne an Fahrvergnügen oder Leistungsfähigkeit einzubüßen, die im Gegenteil höher ist als bei Karts mit Verbrennungsmotor.
Die Verwendung des elektrischen Antriebs und eine entsprechende Parcourplanung gemäß den Kriterien der aktiven und passiven Sicherheit stellen eine Garantie für die getätigte Investition dar. Dies steht im Gegensatz zu einer nach traditionellen Kriterien geplanten Kartbahn, bei der die Risiken von schweren Unfällen und für die Umwelt auch zu einer Schließung des Betriebs führen können. Hierbei sei darauf hinzuweisen, dass die nationale und vor allem die europäische Gesetzgebung in Richtung eines Verbots der Verbrennungsmotoren im Indoorbereich gehen (ist bereits in der Schweiz, Schweden usw. in Kraft).
Alle Indoorbahnen müssen deshalb an diese Richtlinie angepasst werden. Viele örtliche Verwaltungen in Italien, die sich für den Umweltschutz einsetzen, verweigern zudem bereits die Bewilligung für Outdoorbahnen mit Motorkarts und zeigen sich gegenüber den Elektrokarts sehr aufgeschlossen, womit sie auch ein erzieherisches und innovatives Signal setzen wollen, das lautet: Es gibt eine Alternative zum Verbrennungsmotor.
Das sind nun die Vorteile des Elektromotors im Vergleich zum Benzinverbrennungsmotor und die Vorzüge der OTL ITALIA Karts:

KEINE ABGASE
Im Allgemeinen sind die Schadstoffe in den Abgasen der Verbrennungsmotoren krebserregend. Die Elektromotoren unserer Karts stoßen keinerlei Abgase aus.

EINE TOTALE GERÄUSCHLOSIGKEIT IST MÖGLICH
Auf Anfrage kann anstatt der Antriebskette ein Antriebsriemen montiert werden mit dem Ergebnis einer totalen Geräuschlosigkeit.

HALLEN KÖNNEN BEHEIZT WERDEN
Gilt für Indoorbahnen, da bei Elektromotoren keine Belüftung der Halle notwendig ist.

KEINE BRENNSTOFFLAGERUNG NÖTIG
Damit vermeiden Sie alle Probleme bezüglich der Brandschutzbestimmungen (DM März '98), die die Installation einer Sprinkleranlage in der Karthalle vorschreiben.

ABSAUG- ODER ABGASREINIGUNGSANLAGEN SIND NICHT NOTWENDIG
Sie benötigen keinerlei Absaug- oder Abgasreinigungsanlagen, die sehr kostspielig sind. Diese sind im Falle einer Indoorbahn mit Verbrennungsmotoren absolut unerlässlich.

SELBSTTRAGENDE KAROSSERIE (MONOCOQUE)
Monocoque zur kompletten Abdeckung aller mechanischen und elektrischen Bauteile. Bei Benzinkarts kommt es häufig beim Piloten zu Brandverletzungen am motorseitigen Arm oder die Schale verfangen sich im Getriebe oder der Benzintank, der sich oberhalb des Motors befindet, löst sich infolge eines Unfalls oder es kommt beim Auftanken durch den Kontakt der Benzindämpfe mit dem heißen Tank zu einem Brand. Alle diese Probleme haben sie bei den von OTL ITALIA hergestellten Elektrokarts nicht.

ÜBERROLLBÜGEL
In den USA gesetzlich vorgeschrieben. Ein Überschlag kommt bei Benzinkarts sehr leicht vor, da sie leichter sind und ihr Gewicht auf Grund der rechtsseitigen Anbringung des Motors nicht gleichmäßig verteilt ist. Das Risiko eines Überschlags kann bei Elektrokarts aufgrund ihres höheren Gewichts (ca.200 kg) durch die 4 eingebauten Batterien und der gleichmäßigen Gewichtsverteilung (2 Batterien pro Seite) praktisch ausgeschlossen werden.

DIFFERENTIALGETRIEBE
Der Einsatz des Differentialgetriebes ist einer der wesentlichen Faktoren, durch den dieses Freizeitvergnügen einem breiten Publikum zugänglich wurde. Das Differentialgetriebe macht das Lenken einfach und natürlich, ohne dass man ein erfahrener Pilot sein muss.

DOPPELTE BREMSSCHEIBE MIT EIGENBELÜFTUNG UND SELBSTREGULIERENDER PUMPE
Diese Einrichtung ermöglicht ein automatisches Nachfüllen des Öls in der Bremsanlage entsprechend dem Abnutzungsgrad der Bremsbeläge.

STURZ UND NACHLAUF (CASTER UND CAMBER) EINSTELLBAR
Die perfekte Einstellung der Vorderachse gewährleistet ein einwandfreies Fahrverhalten. Dazu kommt, dass im Falle eines Bruchs der ”C-Halter” des Fahrwerks (wo der Achsschenkel der Lenkung angebracht ist), diese einfach ausgewechselt werden können. Bei den herkömmlichen Karts ist der „C-Halter” verschweißt und im Falle eines Bruchs muss dieser abgelötet und wieder angeschweißt werden, ohne dass jedoch ein optimales Ergebnis erzielt wird.

BREMSLEUCHTEN
Zeigen an, dass der Fahrer vor uns einen Bremsvorgang eingeleitet hat.

RŰCKWÄRTSGANG
Absolut erforderlich, wenn es darum geht, ein gedrehtes Kart wieder in die richtige Richtung zu bringen. Bei einem Benzinkart muss jemand vom Pistenpersonal das Kart wieder umdrehen. Oft muss der Pilot selbst aussteigen und das Kart umdrehen und geht damit das Risiko ein, selbst von anderen angefahren zu werden.

VIERPUNKT-SICHERHEITSGURTE
Diese sind unerlässlich, um den Piloten im Falle eines Unfalls wirksam zu sichern.

AUTOMATISCHES AUSSER-FUNKTION-SETZEN DES GASPEDALS
Während des Bremsvorgangs wird automatisch das Gaspedal außer Funktion gesetzt; dies ist eine wichtige Sicherheitsmaßnahme.

MOTORBREMSE
Zusätzlich zu den beiden hinteren Bremsscheiben, trägt die Motorbremse zur Abbremsung bei, die in Funktion tritt, sobald das Gaspedal ausgelassen wird. In dieser Phase erfolgt des Weiteren ein Energiegewinn durch die Dynamofunktion des Motors.

VERMINDERTE ENERGIEKOSTEN
Strom ist wesentlich günstiger als Benzin und man benötigt zudem kein Treibstoffdepot mit den damit verbundenen Sicherheitsvorkehrungen.

VERMINDERTE WARTUNG
Ein einziger Mechaniker ist ausreichend und nicht zwei wie bei den Benzinkart-Bahnen. Die tägliche Wartung besteht darin, den Ladezustand der Batterien, den Reifendruck, die Konvergenz der Vorderreifen, die Bremsen und die Kettenspannung zu überprüfen und eine Gesamtreinigung des Fahrzeugs mit Druckluft durchzuführen.

VEREINFACHTE KONTROLLE
Dank eines vereinfachten Auslöse- und Anhebemechanismus an der selbsttragenden Karosserie hat man leicht Zugang zu den Antriebselementen, den Batterien, dem Motor und dem Kontroller. Die Zustandskontrolle des Karts ist demnach schnell erledigt und im Vergleich zu einem motorgetriebenen Kart mit einer erheblichen Zeitersparnis verbunden.

LÄNGERE LEBENSDAUER IM VERLEIHBETRIEB
Ein Elektrokart hat im Verleihbetrieb eine Lebensdauer von mehr als 5 Jahren, bei einer korrekten und konstanten Wartung, die bei allen im Leihbetrieb eingesetzten Fahrzeugen erforderlich ist. Benzinkarts haben meist keine längere Lebensdauer als 1 ½ Jahre. Dann müssen die Motoren, aber auch die Fahrwerke ausgetauscht werden, da sich die meisten durch die Drehbeanspruchung in den Kurven aufgrund des Nichtvorhandenseins eines Differentialgetriebes verbiegen.

BEIM FAHREN IST KEINE SCHUTZKLEIDUNG NÖTIG
Man braucht keinen Schutzoverall gegen Schmutz oder Öl, da die Elektrokarts völlig sauber sind und sich alle Antriebsteile unterhalb der Karosserie befinden.

ÄUSSERST GERINGE VERSICHERUNGSKOSTEN
Da die Karts mit allen Sicherheitsvorrichtungen ausgestattet sind (Überrollbügel über Kopfhöhe, Bremslichter, Sicherheitsgurte, Stoßfänger aus Polyäthylen mit Stoßdämpfern, mögliche Fernsteuerung etc…), reduziert sich die jährliche Versicherungsprämie auf fast die Hälfte im Vergleich zum Motorkart. Dazu kommt, dass eine Vielzahl der führenden Versicherungen keine Haftung mehr für Motorkarts übernehmen, da diese als zu risikoträchtig eingestuft werden.

EXTREM EINFACHE BEWILLIGUNGSWEGE
Äußerst einfache Bewilligungswege für die Eröffnung einer Indoor-Bahn, während Genehmigungen für Motorkart-Bahnen aufgrund eines verstärkten Umweltbewusstseins der Behörden immer schwieriger werden.

KEIN RISIKO VON BERUFSKRANKHEITEN BEI DEN ANGESTELLTEN
Bei einem Indoor-Betrieb mit Motorkarts ist längerfristig gesehen das Risiko für die Angestellten, an Berufskrankheiten zu erkranken, stark erhöht. Die Beschwerden gehen vom partiellen Gehörverlust, dem Verlust des Geruchssinns, hervorgerufen durch das Einatmen der Benzindämpfen, Atembeschwerden durch übermäßiges Einatmen von Abgasen und Feinstaub, bis hin zu auch schweren Unfällen bei der Einfahrt in die Boxen oder beim Zurücksetzen der Karts. Nicht zuletzt erfordert die Verrußung der gesamten Anlage eine häufige Reinigung und Neuanstriche.

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