In Brno werden die karts von benzin auf stromantrieb umgestellt

Brno, eine wichtige Stadt der Tschechischen Republik, ist nicht nur der Veranstaltungsort eines MotoGPTM-Rennens...!
Für die Freunde und Fans von OTL-Karts ist dort auch der Standort einer Indoor-Bahn, die ein herrliches Beispiel für den Übergang auf Elektrokarts ist. Bei der Entstehung dieser Kartbahn wurden alle Fahrzeuge mit Benzin angetrieben.
Weshalb dieser so bedeutsame Schritt?
Die Leistung der Elektrokarts muss sich nicht im Mindesten hinter derjenigen der Benzinmotor-Karts verstecken. Der Grund für den Übergang auf Elektroantrieb findet sich in wirtschaftlichen Aspekten und in neuen Normen. Natürlich gibt es auch gesundheitliche Hintergründe für die Umstellung: Diese sind nicht unbeträchtlich beim Einatmen der konzentrierten Abgase von Benzinmotoren in geschlossenen Hallen.
Aufgrund einer neuen Gesetzgebung mussten die Veranstalter sich zwischen der Installation einer Abgas-Absauganlage, dem Übergang zu den Elektrokarts oder aber dem Ende der Veranstaltungen entscheiden.
Die Absauganlage hat nicht nur hohe Installationskosten, sondern auch erhebliche Betriebskosten, die im Wesentlichen aus zwei Posten bestehen. Der Stromverbrauch für den Betrieb der Anlage und dann im Winter die Heizkosten, um die Abkühlung durch das Absaugen der Abgase zu kompensieren.
Ihr könnt die Website der Bahn unter folgender Adresse besuchen Motokary-brno.cz